Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern HSLU

Wir haben uns ja auf die Fahne geschrieben, unsere potenziellen Spendenden besser kennenzulernen. Ein Schritt in diese Richtung war unsere Strassenumfrage, die du im Blog 11 nachlesen kannst. Jedoch sind wir (noch) keine Interview-Experten und so ein Strasseninterview auch nur eine Momentaufnahme. 

Deshalb haben wir uns entschieden mit Studierenden der Hochschule Luzern zusammenzuarbeiten. Im Rahmen einer Projektarbeit werden sich deshalb sechs Studierende mit der Frage beschäftigen: «Was erhöht die Spendenbereitschaft von ‘Herrn und Frau Schweizer’ für eine direkte Sachspende an armutsbetroffene Menschen in der Schweiz?»

Für diese Forschungsarbeit werden von der Gruppe 8-10 qualitative Interviews durchgeführt und ausgewertet. Das ganze Projekt wird von einem Dozenten und uns begleitet. 

Zu Beginn der Zusammenarbeit haben wir uns erst einmal gegenseitig kennengelernt und die gegenseitigen Erwartungen abgeglichen. Die Studierenden haben darauf hin intensive Literaturrecherche betrieben um grundlegende Fragen zu klären wie beispielsweise: 

  • Wer spendet und wofür? 
  • Wie wichtig sind emotionale Faktoren? 
  • Auf welchen Wegen wird aktuell gespendet und in welchem Umfang?

Zur weiteren Recherche, haben sie auch ein erstes Interview mit unserem Vermittler «Schwarzer Peter» geführt. 

Nach einem weiteren Treffen mit uns an dem wir weiteren Austausch betrieben haben, einiges diskutiert haben und die konkrete Fragestellung formuliert werden konnte, hat die Gruppe schliesslich einen sehr umfangreichen Fragebogen erstellen.

Schon jetzt sind wir relativ begeistert von der Zusammenarbeit. Die Ideen und neuen Denkansätze der Studenten - aber auch die fundierten und auf Erfahrung basierten Korrekturen ihres Dozenten - geben der Grundsatz-Fragestellung von Jumedit einen neuen Blickwinkel.

Wir sind sehr gespannt auf die weitere Zusammenarbeit und ich halten euch natürlich auf dem Laufenden.

 

 Autor:Julia
 Datum:08.11.2020
 Lesezeit:1 min